AktuellesVeröffentlicht am · von SPD Nord Wilhelmshaven

    Auch in diesem Jahr durften wir unsere niederländischen Freunde wieder in Wilhelmshaven begrüßen.

    Herausgeber: SPD Ortsverein Nord Wilhelmshaven

    Die SPD Nord Wilhelmshaven durfte erneut ihre niederländischen Freunde willkommen heißen. Ein gemeinsamer Besuch der Gedenkstätte Fedderwardergroden stand im Zeichen gelebter Erinnerungskultur und grenzüberschreitender Verbundenheit.

    Auch in diesem Jahr durften wir unsere niederländischen Freunde wieder in Wilhelmshaven begrüßen.

    Die SPD Nord Wilhelmshaven freute sich, auch in diesem Jahr wieder die niederländischen Freunde in unserer Stadt begrüßen zu dürfen. Im Zentrum des Besuchs stand der gemeinsame Gang zur Gedenkstätte Fedderwardergroden, ein wichtiges Zeichen für die tiefe Verbundenheit und gelebte Erinnerungskultur über Ländergrenzen hinweg.

    Gesche Marxfeld von der SPD Nord betonte in ihrer Rede eindringlich die besondere Verantwortung, die jeder Einzelne trägt. Sie hob hervor, dass Demokratie und Frieden keine Selbstverständlichkeiten sind, und mahnte, gerade in Zeiten zunehmender Spannungen entschlossen gegen Hass, Ausgrenzung und Gewalt aufzutreten.

    "Demokratie und Frieden sind keine Selbstverständlichkeit."

    — Gesche Marxfeld, SPD Nord

    Marxfeld unterstrich zudem, wie wichtig es ist, Unrecht nicht zu verschweigen, sondern aktiv Verantwortung für unsere Stadt und für zukünftige Generationen zu übernehmen. Die Gäste aus den Niederlanden, oft liebevoll als Holländer bezeichnet, trugen ebenfalls mit eindringlichen Worten zur Erinnerung an die Geschichte des ehemaligen Lagers und das Leid der Opfer bei.

    Besonders bewegend war der gemeinsame Aufruf, die Erinnerung wachzuhalten und die Namen der Verstorbenen niemals in Vergessenheit geraten zu lassen. Dies wurde mit dem eindringlichen Satz „Wij mogen nooit vergeten.“ – Wir dürfen niemals vergessen. – untermauert.

    Diese gemeinsame Gedenkveranstaltung macht deutlich: Erinnerung verbindet und verpflichtet uns alle, unablässig für eine offene, demokratische und friedliche Gesellschaft einzustehen.

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