AktuellesVeröffentlicht am · von SPD Nord Wilhelmshaven

    SPD Nord blickt auf fünf Jahre Ratsarbeit zurück: Danke für das Vertrauen und mit klaren Zielen in die neue Ratsperiode

    Wilhelmshaven. Mit der Ratssitzung am 7. Oktober ist die laufende Ratsperiode weitgehend abgeschlossen. Am 15. Oktober steht noch eine weitere Sitzung zum Kaufvertrag für den Rüstersieler Groden an.

    SPD Nord blickt auf fünf Jahre Ratsarbeit zurück: Danke für das Vertrauen und mit klaren Zielen in die neue Ratsperiode

    Wilhelmshaven. Mit der Ratssitzung am 7. Oktober ist die laufende Ratsperiode weitgehend abgeschlossen. Am 15. Oktober steht noch eine weitere Sitzung zum Kaufvertrag für den Rüstersieler Groden an. Für die SPD Nord ist dieser Übergang ein Anlass, auf die vergangenen fünf Jahre zurückzublicken, Danke zu sagen und zugleich den Blick nach vorne zu richten.

    Hinter uns liegt eine spannende Wahl, die uns beschäftigt und auch bewegt hat. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, mit uns ins Gespräch gekommen sind und unsere Arbeit unterstützt haben. Dazu gehören ausdrücklich auch diejenigen, die uns kritisch ihre Meinung gesagt haben. Denn wir wissen, dass wir weiter an uns arbeiten müssen. Vertrauen bedeutet Verantwortung und den Auftrag, genau hinzuhören, die eigene Arbeit ehrlich zu hinterfragen und dort nachzusteuern, wo es notwendig ist.

    "Politik ist im Wandel. Die Menschen erwarten zu Recht, dass wir erreichbar sind, verständlich erklären, was wir tun, und ihre Anliegen ernst nehmen. Gerade wenn sich vieles verändert, brauchen wir den Mut, neue Wege zu gehen. Für mich gehört dazu, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und gleichzeitig den persönlichen Kontakt im Stadtteil zu pflegen. Wir müssen besser vermitteln, woran wir arbeiten, wo etwas vorangeht und warum manches länger dauert. Und wir müssen bereit sein, unsere eigenen Ansätze zu überdenken"

    — Manuel Baruschke

    In den vergangenen fünf Jahren konnten wir viele Themen anstoßen, begleiten und voranbringen. Dabei ging es um Anliegen, die die Menschen unmittelbar in ihrem Stadtteil betreffen, ebenso wie um Entscheidungen mit Bedeutung für ganz Wilhelmshaven. Gerade die vermeintlich kleinen Themen verdienen Aufmerksamkeit. Was auf einer Tagesordnung unscheinbar wirkt, kann für die Menschen vor Ort einen großen Unterschied machen.

    Gleichzeitig haben wir erlebt, wie mühsam politische Arbeit sein kann. Zu oft werden Vorschläge mit einem schnellen „Nein“ oder „Das geht nicht“ abgetan, bevor ernsthaft über mögliche Lösungen gesprochen wird. Natürlich muss jeder Antrag kritisch geprüft werden. Finanzielle Grenzen, rechtliche Vorgaben und unterschiedliche politische Auffassungen gehören dazu. Aber eine sachliche Prüfung sollte auch die Frage beantworten, was möglich ist und wie ein Anliegen vielleicht auf einem anderen Weg umgesetzt werden kann.

    "Mich stört, wenn bei einem Vorschlag zuerst darauf geschaut wird, von wem er kommt. Entscheidend muss sein, ob er unserer Stadt und den Menschen hilft. Persönliche Befindlichkeiten und Eitelkeiten dürfen dabei keine Rolle spielen. Wir können hart in der Sache diskutieren und trotzdem respektvoll miteinander umgehen. Ich wünsche mir, dass wir mit mehr Offenheit, Sachlichkeit und Leidenschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten"

    — Manuel Baruschke

    Zum Ende der Ratsperiode gilt unser besonderer Dank Norbert Brandt. Er hat sich während seiner Zeit als Ratsherr mit großem Fachwissen, viel Erfahrung und einer energischen Art für zahlreiche Themen eingesetzt. Norbert hat sich tief in Sachverhalte eingearbeitet, nachgefragt und nicht locker gelassen, wenn ihm ein Anliegen wichtig war. Hinter diesem Einsatz standen viele Stunden Arbeit, die außerhalb der öffentlichen Sitzungen geleistet wurden und oft wenig sichtbar bleiben.

    Für uns im Ortsverein war und ist dieser Einsatz wertvoll. Wir danken ihm für die gemeinsame Zeit im Rat, für seine Beharrlichkeit und für die Verantwortung, die er übernommen hat. Die gesamte SPD Nord sagt: Danke, Norbert Brandt!

    Mit der neuen Ratsperiode bekommt der Stadtnorden zugleich Verstärkung durch Jörg Luth aus Fedderwarden. Viele Menschen kennen ihn als Postboten und aus den Begegnungen im Alltag. Er bringt eine enge Verbindung zu den Menschen vor Ort und einen eigenen Blick auf die Anliegen im Stadtnorden mit.

    "Wir freuen uns, mit Jörg in die neue Ratsperiode zu starten. Er kennt die Menschen und hört, was sie beschäftigt. Diese Nähe ist für unsere Arbeit wichtig. Gemeinsam mit den erfahrenen Ratsmitgliedern wollen wir die Interessen unseres Stadtnordens verlässlich vertreten und neue Impulse einbringen"

    — Stefan Marxfeld

    Für die kommende Ratsperiode wollen wir unsere Schwerpunkte schärfen und die Themen auf unserer Agenda konsequent verfolgen. Dabei bleibt unser Anspruch, Politik nah an den Menschen zu machen. Anliegen aus Fedderwardergroden, Voslapp, Rüstersiel, Sengwarden und Fedderwarden sollen im Rat Gehör finden. Ebenso wollen wir bei den großen Fragen der Stadt Verantwortung übernehmen. Dazu gehört auch, nach einem Beschluss dranzubleiben und darauf zu achten, dass aus politischen Entscheidungen konkrete Verbesserungen werden.

    Auch der Rat selbst wird sich verändern. Neue Ratsmitglieder bringen andere Erfahrungen und Perspektiven mit. Mit der neu gewählten Oberbürgermeisterin Dr. Eva Maria Haarmann beginnt zudem ein neues Kapitel an der Spitze der Stadtverwaltung. Die SPD Nord gratuliert ihr zur Wahl und wünscht ihr viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit, die das Wohl Wilhelmshavens in den Mittelpunkt stellt.

    Mit Volker Block als erneut gewähltem Fraktionsvorsitzenden und seinen Stellvertretern Detlef Schön und Kristian Stoermer geht die SPD-Fraktion in die kommende Ratsperiode. Gemeinsam wollen wir Erfahrung und neue Ideen zusammenbringen, Verantwortung übernehmen und die Zukunft unserer Stadt aktiv mitgestalten.

    Unser Dank gilt allen, die uns in den vergangenen Jahren begleitet haben. Den Menschen in unseren Stadtteilen, den Engagierten in Vereinen und Initiativen und allen, die mit ihren Fragen, Ideen und ihrer Kritik unsere Arbeit bereichern.

    Danke für euer Vertrauen. Wir bleiben ansprechbar, hören zu und setzen uns weiter für euch und unseren Stadtnorden ein.

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