PressemitteilungVeröffentlicht am · Aktualisiert am · von SPD Nord Wilhelmshaven

    SPD Nord: Wochenmarkt in Fedderwardergroden muss erhalten bleiben

    Mit Unverständnis reagieren der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Nord, Stefan Marxfeld, sowie die Ratsvertreterin Gesche Marxfeld und der Ratsvertreter Manuel Baruschke auf die von der Stadtverwaltung vorgestellten Pläne zur Neuregelung der Wochenmärkte und der damit verbundenen Gebührenerhöhungen für die Marktbeschicker.

    SPD Nord: Wochenmarkt in Fedderwardergroden muss erhalten bleiben

    Mit Unverständnis reagieren der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Nord, Stefan Marxfeld, sowie die Ratsvertreterin Gesche Marxfeld und der Ratsvertreter Manuel Baruschke auf die von der Stadtverwaltung vorgestellten Pläne zur Neuregelung der Wochenmärkte und der damit verbundenen Gebührenerhöhungen für die Marktbeschicker.

    "Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum den Marktbeschickern in der aktuellen Situation weitere Kosten auferlegt werden sollen"

    — erklärt Stefan Marxfeld.

    Die Händler stünden bereits unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Zusätzliche Gebühren könnten die Existenz einzelner Beschicker gefährden und damit letztlich auch die Zukunft der Märkte selbst.

    Besonders kritisch sehen die Sozialdemokraten die Auswirkungen auf den Wochenmarkt in Fedderwardergroden.

    "Für uns steht der Erhalt des Marktes in Fedderwardergroden an erster Stelle. Darüber gibt es keine Diskussion"

    — betonen Gesche Marxfeld und Manuel Baruschke.

    Der Markt sei ein wichtiger Treffpunkt für die Menschen im Stadtteil und erfülle weit mehr als nur eine Versorgungsfunktion.

    Die SPD Nord erinnert zudem an die Diskussion um die zeitweise geplante Schließung der öffentlichen Toilettenanlage am Marktstandort.

    "Schon damals haben die Vorschläge der Verwaltung bei den Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis gesorgt. Nun sollen erneut Maßnahmen umgesetzt werden, die den Marktstandort schwächen könnten. Das können wir nicht unterstützen"

    — so die Ratsvertreter.

    Die SPD Nord stellt sich ausdrücklich an die Seite der Marktbeschicker.

    "Wir stehen voll hinter den Händlerinnen und Händlern und verstehen nicht, weshalb über Gebührenerhöhungen nachgedacht wird, anstatt gemeinsam Konzepte zu entwickeln, die die Märkte stärken und langfristig sichern"

    — erklären Gesche Marxfeld und Manuel Baruschke.

    Für die SPD Nord ist klar: Der Wochenmarkt in Fedderwardergroden ist ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil und muss dauerhaft erhalten bleiben. Statt zusätzlicher Belastungen braucht es Unterstützung und eine zukunftsfähige Perspektive für Händler und Besucher gleichermaßen.

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